Wer in der DDR ein Fernsehgerät betreiben wollte, der musste bis zum Anfang der 1970er Jahre vor das Gerät einen Stelltrafo oder auch Spannungskonstanthalter genannt, setzen. Dies war nötig, um die üblichen Netzspannungsschwankungen auszugleichen, da die Fernsehgeräte bis dahin kaum oder gar nicht mit einer Selbstregelfunktion ausgestattet waren. Ein solcher, im Volksmund auch "Stromregler" genannt, ist der hier vorgestellte Typ 2 vom VEB Funkwerk Dabendorf. Es handelt sich hierbei um einen handbedienten Regler, bei dem die Sollspannung ständig nachgeregelt werden musste.

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die Bodenseite. Das Gerät steht auf 4 Gummifüßen das Messinstrument Blick in die linke Geräteseite Blick in die rechte Geräteseite
     

 

 

 

hier die Rückseite

so sieht das Gerät von der Seite aus

ein Spannungsteiler

     

     

der Netzanschluss: eine so genannte Warmgerätebuchse. Hier in der alten Ausführung

 

Eingangsspannung:

140 ... 230/220 V ~ 50 Hz

die Netzschnur ist steckbar

Ausgangsspannung:

0 ... 250 V ~,  in 10 Stufen regelbar

belastbar bis:

300 VA

Gehäuse:

Stahlblech

Abmessungen (B x H x T):

150 x 190 x 190 mm

Gewicht:

 

Baujahr:

1959

Preis:

 

 

 

 

 

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