Die hier gezeigte pH-Messsonde wurde im Forschungsinstitut Meinsberg bei Waldheim hergestellt. Sie diente einst zur Messung des pH-Wertes von Flüssigkeiten. Ich habe von dieser Sonde 3 Stück, die alle einen unterschiedlichen Suffix hinter der Typenbezeichnung tragen. Da sie äußerlich aber alle gleich aussehen, habe ich von einer, stellvertretend für die anderen, Bilder angefertigt. Die verschiedenen Nachsätze der Typenbezeichnung sind in der Titelzeile erkennbar.

hier sieht man alle 3 Sonden. Sie sehen alle gleich aus.

auf den weiteren Bildern wird nur diese eine Sonde zu sehen sein.

   

 

das Plastikrohr ist mit einem Deckel verschlossen. Dieser ist als einsteckbare Hülse ausgelegt und kann abgenommen werden.

und so sieht es unter dem Deckel aus

   

wenn Sie auf das Bild klicken, wird es in voller Größe dargestellt

     
     
hier habe ich die Plastikhülse abgenommen. Die Sonde ist mit einer Flüssigkeit gefüllt, die im Laufe der Jahre auskristallisiert ist. Es dürfte sich bei dem auskristallisierten Salz um giftiges Quecksilberchlorid handeln.

hier ist die Kristallisierung schon weiter fortgeschritten

     

 

 

 

 

in der Sonde befindet sich ein Draht *

 

und so sieht die Spitze der Sonde aus

wenn Sie auf das Bild klicken, wird es in voller Größe dargestellt

   
     

* = Ich vermute, dass es sich hierbei um einen Gold- oder Platindraht handelt, denn die Messonden fielen in der DDR unter die Edelmetallverordnung, und mussten nach dem Ausmustern an den Hersteller zurückgegeben werden, um das Metall des Drahtes wiedergewinnen zu können. Aus diesem Grund gehe ich davon aus, dass derartige Messsonden nicht mehr in großen Stückzahlen existieren.

     
der Anschlussstecker    
 
Länge: 160 mm
Außendurchmesser der Plastikhülse: 28 mm
Außendurchmesser des Glasteils: 19 mm
Länge des Glasteils: 95 mm
Gewicht: 77 g
Baujahr:  
Preis:  

 

 

 

 

 

zurück

Impressum