




Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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das Anzeigesystem. Man erkennt gut das Anzeigegitter |
von oben auf den Dom gesehen |
mehr ist vom System leider nicht zu sehen |
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Die EFM 11 ist meines Wissens nach 1945 nicht mehr verwendet worden. Die Form der Sockelstifte ist typisch für Röhren der Baujahre 1938/39. Die Röhre ist authentisch, da sie aus einem Schrottgerät von 1939 geborgen werden konnte. Das gelbe Zeichen neben der Typenbezeichnung im Bild ganz oben weist darauf hin, dass diese Röhre in dem betreffenden Gerät zur Originalbestückung gehörte. |
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| nicht schön geformte Stifte. Leider ist der Führungsstift abgebrochen | |||

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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
6,3 V ~ |
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Heizstrom: |
200 mA |
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Anodenspannung: |
250 V |
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Anodenstrom: |
0,98 ... 0,6 mA |
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Steuergittervorspannung: |
- 1,5 V |
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Schirmgitterspannung: |
17 … 160 V |
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Schirmgitterstrom: |
0,45 .. 0,18 mA |
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Steilheit: |
0,95 mA/V |
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Durchgriff: |
0,7 … 1,2 % |
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Verstärkungsfaktor: |
80 ... 120 |
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Sockel: |
Stahlröhren Y 8 A oder Y mit 8 Stiften |
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Gesamtlänge: |
90 mm |
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größter Kolben-Ø: |
36 mm |
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Gewicht: |
34 g |
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