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Nach dem Krieg begann die Firma TeKaDe aus Restbeständen vorhandener Wehrmachtsröhren industriell sogenannte Notröhren zu fertigen. Eine dieser Notröhren ist die hier vorgestellte 20 Y 1. TeKaDe bemühte sich, ihre Notröhren so aussehen zu lassen, als wären diese von Anfang an so und nicht anders hergestellt worden.

die Röhre steht leicht schief im Sockel, aber das ist original so.
Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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| Spitze am Kolben | so wird die Röhre im Sockel fixiert | Reste eines Stempels. "Reparaturröhre - Ersatzröhre" steht hier |
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| sauber gelötete Kontakte - doch wozu dient die Schraube? | ||

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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
20 V |
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Heizstrom: |
200 mA |
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Trafospannung: |
250 V |
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Diodenstrom: |
80 mA |
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Sockel: |
Außenkontakt P 8 A oder P mit 8 Kontakten |
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Gesamtlänge: |
70 mm |
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Kolben-Ø: |
19,90 mm |
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Gewicht: |
21 g |
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Ersatz für: |
CY 1 |