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Unmittelbar nach dem Krieg waren Röhren bekanntlich knapp. Aus der Not heraus wurden Restbestände an Wehrmachtsröhren umfunktioniert. Dabei kamen manchmal die tollsten Konstruktionen heraus. Aber auch die Industrie versuchte, aus der Not eine Tugend zu machen. Eine dieser Firmen war TeKaDe, die Restbestände an Wehrmachtsröhren derart aufarbeitete, dass das Ergebnis richtig professionell aussah. Wer nicht weiß, dass es sich hierbei um so genannte "Notröhren" handelt, denkt, dass diese Röhren bereits so, wie sie hier vor uns liegen, hergestellt worden sind. Ein Exemplar dieser professionell aussehenden Notröhren ist die Einweggleichrichterröhre 4 Y 35, die ich hier kurz vorstellen möchte.

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| so wird die Röhre im Sockel fixiert | der Getterhalter | wozu wohl diese Glimmerscheibe dient? |
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das ganze System |
Reste des Stempels |
eine Spitze am Kolbendom |
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sauber gelötete Federstifte |
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Katode: |
direkt geheizt |
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Heizspannung: |
4 V |
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Heizstrom: |
300 mA |
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Trafospannung: |
250 V |
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Diodenstrom: |
25 mA |
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Sockel: |
Europa H 3 A oder H mit 3 Stiften |
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Gesamtlänge: |
85 mm |
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Kolben-Ø: |
15,76 mm |
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Gewicht: |
17 g |
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Ersatz für: |
RGN 354 |