



Nach der Form des Kolbens scheint es sich um ein Exemplar aus neuerer Zeit zu handeln.
Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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eine der beiden Vollanoden |
beide Anoden sind sehr flach |
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Spannfedern des Heizfadens |
geschlitzte Sockelstifte sollen den Halt in der Fassung und die Kontaktgabe verbessern. Man sieht aber sehr gut, dass hier bereits ein Automat gelötet (oder besser: gemurkst) hat. |
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| der Röhrenfuß | und ein Steigbügelgetter | |||||
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die Äquivalenz steht auch auf dem Karton |
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Katode: |
direkt geheizte Wolframkatode |
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Heizspannung: |
4 V ~ |
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Heizstrom: |
3 A |
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bei Trafospannung: |
2 x 300 V |
2 x 400 V |
2 x 500 V |
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entnehmbarer Gleichstrom: |
300 mA |
275 mA |
250 mA |
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Sockel: |
Europa A 4 A oder A mit 4 Stiften |
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Gesamtlänge: |
135 mm |
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größter Kolben-Ø: |
49 mm |
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Gewicht: |
58 g |
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austauschbar mit: |
RGN 4004, G 4004, 1817 (Philips) |
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