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Der Stempel unterhalb der Typenbezeichnung hat folgende Bedeutung: Das ist ein Prüfstempel der STEG, die nach dem Krieg Röhrenbestände kommerziell verwertete. STEG ist die Abkürzung für Staatliche Erfassungsgesellschaft für öffentliches Gut mbH. Diese Gesellschaft wurde 1946 gegründet und hatte ihren Sitz in München-Neuaubing.
Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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das System |
es sieht nur so aus, die Röhre hat nur eine Getterpfanne, die andere ist eine Spiegelung |
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| Röhrenfuß |
schön ausgeformte Kontakte und man sieht gar keine Lötstellen |
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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
6,3 V ~ |
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Heizstrom: |
900 mA |
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Trafospannung: |
2 x 400 V |
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Diodenstrom: |
60 mA |
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Sockel: |
Außenkontakt P 8 A oder P mit 8 Kontakten |
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Gesamtlänge: |
85 mm |
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größter Kolben-Ø: |
34 mm |
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Gewicht: |
30 g |