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hier sieht man beide Exemplare, das vom OSW und das vom WF.
Da der Stempel der WF-Röhre hier sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, das dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte also auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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| die Anode von der Seite |
in der OSW-Röhre fand ich diese Quecksilberperle |
die Anode von oben |
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die Kappe der OSW-Röhre ist nicht etwa rostig - die ist so verfärbt. bei der (helleren) Kappe der WF-Röhre hat man beim Löten nicht so sehr auf Qualität geachtet. Dafür sind bei beiden Röhren die Sockelstifte sauber gelötet. |
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die beiden Kappen |
OSW |
WF |
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| damit man mir auch glaubt, hier der OSW-Stempel |
das System von unten |
diese Glasknolle ist ebenfalls in beiden Röhren |
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ich habe die Röhre hier einmal angeheizt, um zu zeigen wie es aussieht, wenn eine Quecksilberdampfentladung leuchtet. |
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Katode: |
direkt geheizte Oxidkatode |
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Heizspannung: |
2,5 V ~ |
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Heizstrom: |
5 A |
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Kappe: |
Anode |
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Sperrspannung: |
7,5 kV |
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Trafospannung: |
max. 2650 V |
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Diodenspannung: |
max. 2400 V |
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Diodenstrom: |
600 mA |
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entnehmbarer Gleichstrom: |
400 mA |
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Sockel: |
Europa A 4 A oder A mit 4 Stiften |
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Gesamtlänge: |
140 mm |
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größter Kolben-Ø: |
60 mm |
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Gewicht: |
68,2 g |
| austauschbar mit: | 3401 (OSW) |
| Füllung: | Quecksilber |