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Die Wehrmachtsröhre LG 4 wurde bei der Luftwaffe als Röhre für Spezialanwendungen (was auch immer darunter verstanden wurde) verwendet. Aber auch für zivile Anwendungen wurde sie gerne benutzt. Das hier gezeigte Exemplar wurde bei Telefunken gefertigt.

Da auf dem obigen Bild der Stempel gerade noch zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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die beiden Anoden haben verschiedene Größen |
der Getterhalter |
die Kappe ist schlampig gelötet |
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| auch die Kontakte sind sehr schlecht gelötet |
das ist auf dem Karton zu lesen. Übrigens die einzige Aufschrift |
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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
12,6 V |
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Heizstrom: |
530 mA |
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Kappe: |
Katode |
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Anodenspannung: |
4,5 kV |
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Anodenstrom: |
100 / 6 mA |
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Spitzenstrom: |
2 A / 100 mA |
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Sockel: |
Wehrmacht Seitenkontakt B 8 mit 8 Kontakten |
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Gesamtlänge: |
70 mm |
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Kolben-Ø: |
25,7 mm |
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Gewicht: |
21 g |