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Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
Die folgenden Bilder zeigen die Oszillografenröhre 3 JP 1 von Sylvania, USA. Sie besitzt eine Nachbeschleunigungselektrode.
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der Schirm ist fast plan, nur leicht gewölbt. |
ein Blick auf das System |
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man sieht dass sich die Amerikaner etwas haben einfallen lassen. In dieser Verpackung hat sie sogar den Transport von Amerika überstandenDie Stoßschutz-Einlage des Kartons war leider einFlop. Sie ist beim erneuten Auspacken der Röhre im Karton verklemmt und zerrissen. Offenbar war die Konstruktion nur für ein einmaliges Auspacken konstruiert. Die Röhre befindet sich aber jetzt in einem besseren Polster aus zerkleinerten Papierstreifen. | |
Die Röhre hat ein Steigbügelgetter.

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Röhrenart: |
Oszillografenröhre |
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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
6,3 V |
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Heizstrom: |
600 mA |
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Anzahl der Strahlen: |
1 |
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Leuchtfarbe: |
grün |
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Ablenkung: |
elektrostatisch |
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Fokussierung: |
elektrostatisch |
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Nachbeschleunigungsspannung: |
4,4 kV |
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Anodenspannung: |
300-515 V |
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Sockel: |
Diheptal B 14 A mit 12 Stiften |
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Kolben: |
J 1-22 |
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Nachleuchtdauer: |
mittel |
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Schirmform: |
rund, sphärisch gewölbt |
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Hochspannungsanschluss: |
Druckknopfkontakt |
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Schirm-Ø : |
9,5 cm |
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max. Röhrenlänge: |
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| Konuslänge: | |
| Gewicht: |