


Ursprünglich wollte ich sie bei den Magnetrons und ihren Verwandten einordnen, alldieweil sie ja in einem Magnetblock, dem Fokalisator, betrieben wird, und damit eigentlich eine Art Magnetron darstellt. Doch dann fand ich auf dem Datenblatt den Hinweis, dass es sich bei der hier vorgestellten LW 54 um eine Elektronenstrahlröhre handelt, und so erscheint sie eben hier. Die LW 54 ist eine Wanderfeldröhre, die von Lorenz hergestellt wurde. Laut Datenblatt kann sie als linearer Verstärker oder als Leistungsverstärker in Richtfunkanlagen verwendet werden.

Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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unter dieser Glocke verbirgt sich ein Sockel |
dieser Ring ist aufgelötet |
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| diese Kerbe soll falsches Einsetzen verhindern |
die sichtbaren Teile des Systems |
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der Kühlkopf |
man sieht hier gut die Helixwendel |
Stempel auf der Röhre. | |
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| Das rote soll ein Posthorn sein. |
und so ist sie untergebracht |
dieser Karton ist gut gepolstert |
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hier die Wiedergabe des Etiketts |
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| Katode: | halbindirekt geheizte Oxidkatode |
| Heizspannung: | 6,3 V |
| Heizstrom: | 700 mA |
| Vorheizzeit: | 2 min. |
| Anodenspannung: | 600 V |
| Wehneltspannung: | 0 V |
| Wendelspannung: | 1380 V |
| Kollektorspannung: | 1450 V |
| Katodenstrom: | 35 mA |
| Wendelstrom: | ≦ 1,5 mA |
| Leistungsverstärkung: | 52 dB |
| Bandbreite: | ≧ 30 MHz |
| Kühlung: | Luftkühlung |
| Gesamtlänge: | 265 mm |
| Kolben-Ø: | 21 mm |
| Gewicht: | 154 g |
| Sockel: | Noval B 9 A mit 9 Stiften |