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Aus dem VEB Funkwerk Erfurt stammt die (Versuchs?) Oszillografenröhre VOR 5. Leider gibt es zu dieser Röhre kein Datenblatt. diese Röhre ist sehr selten, denn sie ist nie in Serie gefertigt worden, meines Wissens besitze einige der einzigen nach einer groß angelegten Zerstörungsaktion erhalten gebliebenen Exemplare. Ein Exemplar sollte sich im Bremer Rundfunkmuseum befinden. Es sei mir an dieser Stelle eine kleine Wortspielerei erlaubt: Ich habe dieser Röhre den Spitznamen "Feierabendröhre" gegeben, denn sie muss vor 5 (Uhr) hergestellt worden sein. Ein weiteres Exemplar befindet sich in der Sammlung von Udo Radtke (siehe in der Linksammlung). Und ein Exemplar befindet sich bei einem Sammlerkollegen in Österreich.

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Blick auf die Kanone und die Katode |
der Leuchtschirm | einfache Stifte | und der Stempel | |
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wenn Sie auf die Bilder klicken, werden diese in voller Größe angezeigt |
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Wie man anhand des Stempels sehen kann, existiert die Röhre wirklich. Ich versuche also nicht, eine B 4 S 1 als VOR 5 darzustellen.
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Röhrenart: |
Oszillografenröhre, Prototyp |
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Katode: |
halbindirekt geheizt? |
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Heizspannung: |
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Heizstrom: |
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Anzahl der Strahlen: |
1 |
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Leuchtfarbe: |
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Ablenkung: |
elektrostatisch |
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Ablenkwinkel: |
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Fokussierung: |
elektrostatisch |
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Anodenspannung: |
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Sockel: |
Stahlröhren Y 8 A mit 8 Stiften |
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Schirmform: |
rund, plan |
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Schirm-Ø: |
39 mm |
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nutzbare Schirmfläche: |
39 mm |
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Hochspannungsanschluss: |
Seitliches Kabel |
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max. Röhrenlänge: |
140 mm |
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Halsdurchmesser: |
39 mm |
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Gewicht: |
93 g |