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Hier willich kurz die Planartriode 2 C 40 A von General Electric vorstellen. Ihre Bauform gab ihr den Spitznamen "Leuchtturmröhre". Die Röhre ist konzentrisch aufgebaut, die außen liegenden Metallteile sind ebenfalls als Elektrodenanschlüsse ausgebildet. Verwendet wurde die Röhre in kleineren Sendeanlagen, Messgeräten und sonstigen elektronischen Geräten. Die Metallteile sind versilbert, aber im Laufe der Zeit etwas angelaufen.

Sie sieht doch auch aus wie ein Leuchtturm, oder?
Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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Kappe mit Kontaktring |
Abschirmung am Sockel |
wie bei Stahlröhren verbördelt |
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das System ist gut zu sehen |
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wenn Sie auf das Bild klicken, wird es in voller Größe angezeigt |
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ich habe hier ein Schema der Kontaktbelegung
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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
6,3 V |
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Heizstrom: |
750 mA |
| Kappe: | Anode. Gitter und Katode als konzentrischer Ring |
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Anodenspannung: |
250 V |
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Anodenstrom: |
17 mA |
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Steilheit: |
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Durchgriff: |
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Steuergittervorspannung: |
- 50 V |
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Frequenz: |
3370 MHz |
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Nutzleistung: |
75 mW |
| Verstärkungsfaktor: | 35 |
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Sockel: |
Oktal K 8 A mit 6 Stiften |
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Gesamtlänge: |
65 mm |
| Kolben: | X 3 B Koaxial |
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größter Kolben-Ø: |
26,3 mm |
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Gewicht: |
33,2 g |
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Kühlung: |
Luftkühlung |