Die hier gezeigte Sendepentode EL 152 von Telefunken dürfte meines Wissens bei der Post zum Einsatz gekommen sein. Wofür sie genau verwendet wurde, ist mir nicht bekannt.

Interessant ist, dass ein Sockelstift (der hier durch einen Pfeil markiert ist, etwas dicker als die anderen ist. Dieser Stift sowie die Markierung dienen dem richtigen Einsetzen in die Fassung.

Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.

     

zwei Seiten der Anode

zwei Getterringe

     
 

 
 

 

 
 

dieser Pfeil markiert den Anodenstift

 

Katode:

indirekt geheizte Oxidkatode

Heizspannung:

6,3 V

Heizstrom:

1,35 A

Anodenspannung:

650 V

Anodenstrom:

130 mA

Steilheit:

4 mA/V

Durchgriff:

20 %

Steuergittervorspannung:

- 80 V

Schirmgitterspannung: 210 V
Schirmgitterstrom: 4 mA

Frequenz:

200 MHz

Nutzfrequenz:

 

Wellenlänge:

3 m, 7 m

Nutzleistung:

50 W

Verstärkungsfaktor:  

max. Kolbentemperatur:

300° C

Sockel:

Spezialsockel für Senderöhren B 10 B mit 10 Stiften

Gesamtlänge:

90 mm

größter Kolben-Ø:

40 mm

Gewicht:

45 g

Kühlung:

Strahlungskühlung

 

 

 

 

 

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