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Recht selten scheint die Sendetriode LV 13 zu sein. Mir selbst sind nur wenige Exemplare in Sammlerhand bekannt. Hergestellt wurde sie von fast allen deutschen Firmen, das hier gezeigte Exemplar ist von Telefunken. Verwendung fand die Röhre in militärischen Funkgeräten der deutschen Wehrmacht. Auch wurde sie in Flugzeugfunkgeräten verwendet. Es kann durchaus sein, dass die Röhre auch gute Audioeigenschaften besitzt, aber ich werde mich hüten, das auszuprobieren. Einst verlor ich eine solche Röhre durch Glasbruch – es hat fast 20 Jahre gedauert, bis ich ein neues Exemplar beschaffen konnte.


bei dem unteren Bild erkennt man sehr schön die Strukturen der Anode.
Das obere Bild ist ein etwas älteres Archivbild. Sobald ich die Röhre wieder einmal in den Händen halte, werden die Bilder verbessert.
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diese Nase dient der Führung in der Fassung, sie verhindert, dass die Röhre falsch eingesetzt wird. |
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hier einige Details der Anode |
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Blick in den Fuß der Röhre. Man erkennt gut die Heizfadenanschlüsse |
der Getterhalter |
hier der metallische Kopf der Röhre |
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und hier der Stempel, damit man mir auch glaubt |
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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
12,6 V |
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Heizstrom: |
1,4 A |
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Anodenspannung: |
250 V |
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Anodenstrom: |
160 mA |
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Steilheit: |
30 mA/V |
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Steuergittervorspannung: |
- 7 V |
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Verstärkungsfaktor: |
20 |
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Wellenlänge: |
2,5 … 3 m |
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Nutzleistung: |
4 kW |
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Sockel: |
Spezial mit 7 Stiften |
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Gesamtlänge: |
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Kolben-Ø: |
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Gewicht: |
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Kühlung: |
Strahlungskühlung |