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Die LV 3 ist eine Wehrmachtsröhre, die von allen deutschen Herstellern produziert wurde. Nach dem Krieg wurde sie weitergebaut, um den Bedarf diverser Behörden zu decken. Die hier vorgestellte LV 3 wurde im VEB Werk für Fernsehelektronik Berlin hergestellt. Die Röhre wurde (zumindest in der DDR) als Universalpentode ausgewiesen, die für Empfänger- und Sendeverstärker, speziell für Impulsbetrieb geeignet war.

Ich habe hier ein etwas älteres Archivbild verwendet. Sobald ich die Röhre wieder einmal in den Händen halte, werden die Bilder erneuert.
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Blick auf das System |
Zentrierflügel und Getter |
Detailaufnahme des Systems |
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diese Nase dient als Führung in der Fassung |
die Verbindung der beiden Hälften des Anodenblechs |
eines der zwei Getter |
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der Kopp mit dem Knopp |
auch hier als Beweis der Stempel |
ein Abschirmblech im Sockelbereich |
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dieser Kasten ist im Kopf der Röhre |
untere Seite des Systems |
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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
12,6 V |
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Heizstrom: |
550 mA |
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Systemaufbau: |
offenes System |
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Anodenspannung: |
250 V |
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Anodenstrom: |
72 mA |
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Steilheit: |
16 mA/V |
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Durchgriff: |
5 % |
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Verstärkungsfaktor: |
20 |
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Bremsgitterspannung: |
0 V |
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Schirmgitterspannung: |
250 V |
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Schirmgitterstrom: |
9,5 mA |
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Steuergittervorspannung: |
- 7,3 V |
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Sprechleistung: |
8,5 W bis max. 42 W |
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Sockel: |
Spezial B 8 V mit 8 Stiften |
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Gesamtlänge mit Knopf: |
39,5 mm / 100 mm |
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Kolben-Ø: |
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Gewicht: |
62 g |
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Kühlung: |
Strahlungskühlung |