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Bei der hier vorgestellten Wehrmachtsröhre RL 12 P 50 gehen die Meinungen auseinander, ob es sich um eine Leistungsendpentode oder um eine Senderöhre handelt. Laut Datenblatt handelt es sich um eine Sendepentode, deshalb erscheint sie unter der Kategorie Senderöhren. Verwendet wurde die Röhre bei der Wehrmacht in Funkgeräten.

Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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die Anode. Man kann ein Gitter und die Katode erkennen |
Reste eines Wehrmachtsstempels |
lieblos gelötete Kontakte |
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wenn Sie auf die beiden Bilder klicken, werden diese in voller Größe angezeigt |
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| der Pumpstutzen ist mittig zwischen den beiden Kappen angeordnet |
Im Röhrenkopf findet sich noch dieser Gazekasten |
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der Getterhalter ist leider nicht zu sehen, er verbirgt sich unter dem unterhalb des Systems befindlichen Teller

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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
12,6 V | ||
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Heizstrom: |
650 mA | ||
| Kappe: | Anode, Bremsgitter g3 | ||
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Anodenspannung: |
1000 V | ||
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Anodenstrom: |
120 mA | ||
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Steilheit: |
3 ... 5 mA/V | ||
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Durchgriff: |
16 ... 22 % | ||
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Steuergittervorspannung: |
- 80 V |
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| Schirmgitterspannung: | 300 V | ||
| Schirmgitterstrom: | 10 mA | ||
| Bremsgitterspannung: | - 160 V | ||
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Nutzfrequenz: |
Wellenlänge: |
12 m |
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Nutzleistung: |
85 W |
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| Verstärkungsfaktor: | |||
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Sockel: |
Wehrmacht Seitenkontakt S 8 B mit 8 Kontakten | ||
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Gesamtlänge: |
110 mm | ||
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Kolben-Ø: |
44,77 mm | ||
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Gewicht: |
64 g | ||
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Kühlung: |
Strahlungskühlung |
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