Für die Wehrmacht wurde die hier vorgestellte Sendetriode RL 12 T 15 gebaut. Verwendet wurde sie möglicherweise in Funkgeräten.

 

 

 

das komplette System

Blick in den Dom. Man erkennt ein Gitter und eine große Katode

der Getterhalter ist auf einer runden Scheibe

wenn Sie auf die Bilder klicken, werden diese in voller Größe angezeigt

 
     
der Typenstempel der Röhre ist in das Glas geätzt, er lässt sich daher nur sehr schwer aufnehmen. ich habe deswegen auf die Wiedergabe des Stempels verzichtet, die Tatsache, dass diese Röhre unverkennbar ist, sollte aber das Vorhandensein dieser Röhre in meiner Sammlung bestätigen.
     
liederlich gelötete Stifte Reste eines Wehrmachtsstempels  

Katode:

indirekt geheizt

Heizspannung:

12,6 V

Heizstrom:

550 mA

Anodenspannung:

300 ... 400 V

Anodenstrom:

70 ... 75 mA

Steilheit:

4,8 ... 7 mA/V

Durchgriff:

7 %

Steuergittervorspannung:

- 25 ... - 30 V

Frequenz:

 

Wellenlänge:

50 m

Nutzleistung:

20 W

Verstärkungsfaktor: 14,5

Sockel:

Telefunken 4 Stift mit Bajonett S 4 U mit 4 Stiften

Gesamtlänge:

105 mm

größter Kolben-Ø:

45 mm

Gewicht:

44,2 g

Kühlung:

Strahlungskühlung

 

 

 

 

 

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