Es ist schon seltsam, welchen Weg Röhren manchmal gehen. Die hier vorgestellte Sendepentode RS 391 von Telefunken kaufte ich in Australien. Nun stellt sich mir die Frage, wie die Röhre wohl dort hin gekommen ist. Der Rückweg nach Deutschland jedenfalls war nicht abenteuerlich, da ist sie nämlich mit dem Postschiff gereist. Wo die Röhre einst zum Einsatz kam, darüber schweigt sich das Datenblatt aus.

 

 

 

hier erst mal der Beweis: es IST eine RS 391

das Profil der Anode

man erkennt ein Gitter und die große Katode

 

wenn Sie auf das Bild klicken, erscheint es in voller Größe

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so sind die Kappen gekennzeichnet

der Kopf mit den beiden Kappen und dem Pumpstutzen

Keramikstege tragen das System

     

 

 

 

Sockelplatte aus Keramik

den Getterhalter kann man nicht sehen, er verbirgt sich unter diesem Teller

Katode:

indirekt geheizt

Heizspannung:

12,6 V ~

Heizstrom:

1,4 A

Anodenspannung:

1500 V

Anodenstrom:

150 mA

Steilheit:

4,5 mA/V

Durchgriff:

19 %

Steuergittervorspannung:

- 120 V

Schirmgitterspannung: 400 V
Schirmgitterstrom: 27 mA
Bremsgitterspannung: - 135 V

Frequenz:

Wellenlänge:

5; 8; 13,5; 50 m

Nutzleistung:

140 W

Sockel:

Telefunken 5 Stift mit Bajonett S 5 G mit 5 Stiften

Gesamtlänge:

170 mm

Kolben-Ø:

60 mm

Gewicht:

225 g

Kühlung:

Strahlungskühlung

austauschbar mit: SRS 501

 

 

 

 

 

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