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Röhren mit der Bezeichnung „Ste“ sind nicht allzu häufig anzutreffen, denn sie sind zum Teil sehr alt, oder sie waren für spezielle Anwendungen gedacht. Eine solche Röhre ist die hier gezeigte Ste 1000/2,5/15 von Siemens. Verwendet wurde sie laut Datenblatt zur Bedienung von Relais, Steuerung der Geschwindigkeit von Gleichstrommotoren, für stabilisierte Gleichrichter oder automatisch betriebene Batterielader. Das Datenblatt weiß aber noch etwas: „In Antiparallelschaltung kann die Röhre benutzt werden für die Steuerung und Schaltung von Wechselstromleistung und für Zündung von Ignitrons“ Die Röhre arbeitet mit Quecksilberdampf.

Ist sie nicht eine ausgesprochene Schönheit?
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Versuch, den Stempel aufzunehmen. Das ist nicht leicht, denn der Stempel ist ins Glas geätzt. |
die Kolbenkappe ist sauber gelötet |
von unten auf das System gesehen |
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mehr ist von oben in das System nicht zu sehen |
die Stifte sind zwar etwas ranzig und ieblos, eher schlampig gelötet |
das Bajonett am Sockel |
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mehr ist vom System nicht zu sehen |
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Da das System der Röhre fast vollständig von dem Anodenblech umgeben ist, und man daher das Innere nicht sehen kann, spare ich mir weitere Bilder

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Katode: |
halbindirekt geheizt |
Durchmesser der Kappe: |
14,5 mm |
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Kappe: |
Anode |
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Heizspannung: |
5 V ~/= |
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Heizstrom: |
4,5 A |
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Zündspannung: |
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Brennspannung: |
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Anodenspannung: |
1000 V |
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Anodenstrom: |
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Steuergittervorspannung: |
- 500 V |
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Steuergitterstrom: |
0,25 A |
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Füllung: |
Quecksilberdampf |
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Gesamtlänge: |
175 mm |
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größter Kolben-Ø: |
60 mm |
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Gewicht: |
130 g |
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Sockel: |
Amerika Medium 4 Stift U 4 A mit Bajonett |
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Kühlung: |
Strahlungskühlung |
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austauschbar mit: |
PL 57 oder PL 5559 |
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