Die Heptode EH 960 wurde meines Wissens nur im VEB Funkwerk Erfurt produziert. Die hier gezeigte stammt aus dem ZLE, dem Zentrallaboratorium für Empfängerröhren, ist also ein Versuchsmuster, bzw. Vorserienmodell. Die geplante Verwendung wäre Mischheptode gewesen.

Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.

 

 

 
mehr ist vom System nicht zu sehen

der Röhrenfuß

ein Getterring
 

wenn Sie auf das Bild klicken, wird es in voller Größe dargestellt

 
     
 

vergoldete Stifte

Katode:

indirekt geheizt

Heizspannung:

6,3 V ~

Heizstrom:

300 mA

Anodenspannung:

150 V

Anodenstrom:

5 … 6,5 mA

Fanggitterspannung:

75 V

Bremsgitterspannung:

0 V

Steuergittervorspannung:

0 V

Schirmgitterspannung:

75 V

Schirmgitterstrom:

9 mA

Steilheit:

 

Durchgriff:

 

Verstärkungsfaktor:

 

Sockel:

Miniatur oder Heptal B 7 G mit 7 vergoldeten Stiften

Gesamtlänge:

59 mm

Kolben-Ø:

18 mm

Gewicht:

10 g

 

 

 

 

 

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