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Äußerst selten sind die Röhren des OSW inzwischen geworden. Eine solche seltene OSW-Röhre ist auch die hier gezeigte 2192. Bei dieser Röhre steckt, wie bei vielen derartigen Röhren, ein Glaskolben unter dem Metallmantel, so dass es sich um keine echte Stahlröhre handelt. Verwendung fand die Röhre als NF-Endröhre in Fernsehempfängern und Breitbandverstärkern.

Im Gegensatz zum amerikanischen Vorbild ist der Kolben oben plan
Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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der Kolben ist an die Sockelplatte angebördelt |
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diese schlechte Lötung hat ein Automat verbrochen |
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Da die Röhre einen Stahlkolben besitzt und man daher das Innere nicht sehen kann, spare ich mir weitere Bilder

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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
6,3 V |
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Heizstrom: |
650 mA |
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Anodenspannung: |
300 V |
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Anodenstrom: |
30 mA |
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Bremsgitterspannung: |
0 V |
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Steuergittervorspannung: |
0 V |
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Schirmgitterspannung: |
150 V |
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Schirmgitterstrom: |
7 mA |
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Steilheit: |
11 mA/V |
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Sprechleistung: |
3,5 W |
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Verstärkungsfaktor: |
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Sockel: |
Oktal K 8 A mit 8 Stiften |
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Gesamtlänge: |
80 mm |
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Kolben-Ø: |
26 mm |
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Gewicht: |
38 g |
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austauschbar mit: |
6 AG 7 |