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Hier möchte ich kurz die Röhre 6 SK 7 von RFT vorstellen. Verwendung fand die Röhre als HF-Verstärker in Rundfunk- und Fernsehgeräten. Der Kolben weicht stark vom amerikanischen Vorbild ab, wohl aus wirtschaftlichen Gründen. Das hier vorgestellte Exemplar wurde im Hochfrequenzwerk Berlin hergestellt, aus dem späterhin das WF wurde.
Die Röhre war möglicherweise als Reparationsleistung für die UdSSR gedacht, wurde aber, aus was für Gründen auch immer, dort nicht abgesetzt. Deshalb trägt die Röhre zusätzlich die russische Bezeichnung 6 К 3.

Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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| zusätzliche russische Bestempelung: 6 К 3 | die Banderole. Hier steht: Röhrenprüfstelle F.W. Köpenick und 44.7.04 | Stempel der Gütekontrolle |
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von einer Maschine gelötet |

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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
6,3 V ~ |
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Heizstrom: |
300 mA |
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Anodenspannung: |
250 V |
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Anodenstrom: |
9,2 mA |
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Bremsgitterspannung: |
0 V |
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Steuergittervorspannung: |
- 3 V |
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Schirmgitterspannung: |
100 V |
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Schirmgitterstrom: |
2,6 mA |
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Steilheit: |
2 mA/V |
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Sockel: |
Oktal K 8 A mit 8 Stiften |
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Gesamtlänge: |
70 mm |
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Kolben-Ø: |
25 mm |
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Gewicht: |
26 g |
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austauschbar mit: |
6 К 3, russisch |
dieses Exemplar vom VEB Röhrenwerk Mühlhausen ist grau lackiert. Sonst ändert sich nichts.

