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wie man sieht, ist auf der "Rückseite" der Röhre ein goldfarbener Streifen. Es sieht so aus, als wäre hier einmal eine Schrift übermalt worden. Bei genauerem Hinsehen sind die Buchstaben A und D (oder B) noch zu erkennen*.
Auf dem Bild ist der Stempel gut zu erkennen. Ich kann daher davon ausgehen, dass dies wohl als Beweis ausreicht, um die Existenz der Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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die Kappe ist sauber gelötet, mehr ist vom System nicht zu sehen |
der Anschluss zur Metallisierung |
so genannter Hufeisensockel. Alle Federstifte sind sauber gelötet |
* = es sieht so aus, als wollte jemand einen Schriftzug verschwinden lassen warum und zu welchem Zweck, und was für ein Schriftzug das war, wird wohl nie mehr geklärt werden können.

Da die Röhre fast vollständig metallisiert ist und man daher das Innere nicht sehen kann, spare ich mir weitere Bilder
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Katode: |
direkt geheizt |
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Heizspannung: |
2 V |
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Heizstrom: |
100 mA |
| Kappe: |
Anode |
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Anodenspannung: |
150 V |
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Anodenstrom: |
2,85 mA |
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Bremsgitterspannung: |
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Steuergittervorspannung: |
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Schirmgitterspannung: |
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Schirmgitterstrom: |
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Steilheit: |
1,45 mA/V |
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Durchgriff: |
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Verstärkungsfaktor: |
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Sockel: |
British 7 Kontakt M oder B 7 mit 7 Stiften |
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Gesamtlänge: |
125 mm |
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größter Kolben-Ø: |
39 mm |
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Gewicht: |
54 g |