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Alle Bestempelung findet sich auf einer Seite, was eigentlich gar nicht üblich war. Selbst der Stempel mit dem Piepvögelchen, welcher normalerweise dem Typenstempel gegenüber lag, befindet sich "vorn".
Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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Blick in den Dom |
und von oben auf den Dom |
tief im Innern verbirgt sich der Getterhalter |
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| Führungsnase und Herstellungszeitraum | mehr schlecht als recht gelötet |
Die Röhre ist fast völlig geschwärzt und man kann daher das System nicht sehen. Ich spare mir daher weitere Bilder.

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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
4 V ~ |
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Heizstrom: |
1,5 A |
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Anodenspannung: |
250 V |
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Anodenstrom: |
35 mA |
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Steuergittervorspannung: |
- 6,5 V |
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Schirmgitterspannung: |
250 V |
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Schirmgitterstrom: |
5,5 mA |
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Steilheit: |
8,2 mA/V |
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Durchgriff: |
4,5 % |
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Sprechleistung: |
4 W |
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Verstärkungsfaktor: |
60 |
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Sockel: |
Post Telecom P 7 A mit 7 Stiften |
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Gesamtlänge: |
130 mm |
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größter Kolben-Ø: |
49 mm |
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Gewicht: |
66 g |