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Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
Es handelt sich bei der EL 12 nicht um eine rote Röhre, auch nicht um eine aus der grünen Farbserie, den grünen Anstrich verdankt die Röhre meinem Vorbesitzer, der auf diese Weise wohl die Metallisierung konservieren wollte.
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Einblick auf den Kolbendom |
man erkennt hier die Gitter und die Katode |
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das hier gezeigte Exemplar der EL 12 dürfte wohl zu den selteneren Stücken zählen. Der Grund dafür ist die für die EL 12 unübliche Gazeanode. |
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man sieht noch, dass die Metallisierung einst goldfarbig war. |
schön ausgeformte Stifte, sauber gelötet |
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Da die Röhre metallisiert und geschwärzt ist und man daher ihr Inneres nicht sehen kann, spare ich mir weitere Bilder.

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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
6,3 V ~ |
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Heizstrom: |
1,2 A |
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Anodenspannung: |
250 V |
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Anodenstrom: |
72 mA |
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Steuergittervorspannung: |
- 7 V |
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Schirmgitterspannung: |
250 V |
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Schirmgitterstrom: |
8 mA |
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Steilheit: |
15 mA/V |
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Durchgriff: |
5,5 % |
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Sprechleistung: |
8 W |
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Verstärkungsfaktor: |
18 |
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Sockel: |
Stahlröhren Y 8 A oder Y mit 8 Stiften |
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Gesamtlänge: |
125 mm |
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größter Kolben-Ø: |
49 mm |
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Gewicht: |
54,8 g |