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Als ich die Röhre vor nunmehr 35 Jahren bekam, war sie fabrikneu. Im Laufe der Zeit allerdings fing die Metallisierung an, sich aufzulösen. dies ist ein Alterungsprozess, der von Röhre zu Röhre unterschidelich abläuft. Im Moment wirft die Metallisierung nur Blasen und es fehlen nur Minimale Teile. Hoffentlich bleibt dieser Zustand noch sehr lange erhalten.
Auf dem Bild ist der Stempel gut zu erkennen. Ich kann daher davon ausgehen, dass dies wohl als Beweis ausreicht, um die Existenz der Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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halbwegs sauber gelötete Kappe |
einfache aber sauber gelötete Kontakte |
die Röhre ist bestempelt wie ein Postpaket |
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Da die Röhre fast vollständig metallisiert ist und man daher das Innere nicht sehen kann, spare ich mir weitere Bilder
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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
12,6 V |
| Systemaufbau: | offenes System |
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Heizstrom: |
195 mA |
| Kappe: |
Steuergitter g1 |
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Anodenspannung: |
200 V |
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Anodenstrom: |
3 mA |
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Bremsgitterspannung: |
0 V |
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Steuergittervorspannung: |
- 2 V |
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Schirmgitterspannung: |
100 V |
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Schirmgitterstrom: |
1 mA |
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Steilheit: |
2,2 mA/V |
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Verstärkungsfaktor: |
4000 |
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Sockel: |
Außenkontakt P 8 A oder P mit 8 Kontakten |
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Gesamtlänge: |
105 mm |
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größter Kolben-Ø: |
38 mm |
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Gewicht: |
40 g |