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Die Telefunken-Röhre RENS 1820 wurde als HF-Verstärkerröhre in Allstrom-Rundfunkempfängern verwendet.
Neuere Erkenntnisse belegen, dass es sich bei der RENS 1820 um eine "reinrassige" Pentode handelt. Merkwürdigerweise ist sie aber in sämtlichen beschaffbaren Datenblättern stets als Tetrode ausgewiesen.

Da auf dem obigen Bild der Stempel sehr gut zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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hier habe ich noch eine Zeichnung dazu |
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geschlitzte Stifte, im rechten Bild noch besser zu sehen |
die Kappe |
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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
20 V |
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Heizstrom: |
180 mA |
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Kappe: |
Anode |
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Anodenspannung: |
200 V |
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Anodenstrom: |
4 mA |
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Steuergittervorspannung: |
- 2 V |
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Schirmgitterspannung: |
60 V |
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Schirmgitterstrom: |
1,9 mA |
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Steilheit: |
1 mA/V |
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Sockel: |
Europa O 5 A oder O mit 5 Stiften |
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Gesamtlänge: |
142 mm |
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größter Kolben-Ø: |
50 mm |
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Gewicht: |
60 g |