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Auffällig ist der Metallring am Sockel
Da auf dem obigen Bild der Stempel gerade noch zu erkennen ist, gehe ich davon aus, dass dies ausreicht, um die Existenz dieser Röhre in meiner Sammlung zu bestätigen. Ich verzichte daher auf die nochmalige Wiedergabe des Stempels.
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| Im Kopf der Röhre ist nicht allzuviel zu sehen |
das Profil der Anode |
die Kappe ist nicht sehr sauber gelötet |
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| Schränklaschen an der Anode |
so kenne ich amerikanische Röhren: alle Stifte sauber gelötet |
so eine Art Abstandshalter |
Offenbar ist die Sockelplatte ursprünglich für eine Röhre mit Stahlkolben oder einen anderen Metallring am Sockel gedacht gewesen, denn er weist entsprechende Kerben auf, in denen ein Metallmantel oder -Ring verbördelt worden wäre.

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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
6,3 V ~ |
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Heizstrom: |
1,25 A |
| Kappe: |
Anode |
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Anodenspannung: |
200 V |
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Anodenstrom: |
100 mA |
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Steuergittervorspannung: |
-40 V |
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Schirmgitterspannung: |
200 V |
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Schirmgitterstrom: |
2,5 mA |
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Steilheit: |
1,9 mA/V |
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Sprechleistung: |
20 W |
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Verstärkungsfaktor: |
4,5 |
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Sockel: |
Oktal K 8 A mit 8 Stiften |
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Gesamtlänge: |
95 mm |
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Kolben: |
T-12 |
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Kolben-Ø: |
38 mm |
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Gewicht: |
56 g |
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austauschbar mit: |
QE 05/40 / WL-4146 A |