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Die Telefunken-Röhre RENS 1264 wurde als HF-Verstärkerröhre in Rundfunkempfängern verwendet.

Leider ist von der Röhre ein großer Teil der Metallisierung abgeplatzt. Dies ist aber andererseits wieder gut, denn dadurch werden Einblicke in die Röhre auf das System möglich – wann sieht man das im Normalfall schon? - Dummerweise fehlt die Metallisierung aber genau an der Stelle, an der sich der Stempel befindet. Dessen traurige Reste lassen sich leider nicht mehr fotografisch aufnehmen, ich versichere aber, dass es sich hier tatsächlich um eine RENS 1264 handelt.
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die Kappe |
die Anode ist ein schmales Blech |
die Getterpfanne |
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| An den Stellen, an denen sich die Metallisierung befand, ist das Glas trübe. Daher sind die Bilder dieser Stellen naturgemäß etwas unscharf. | |||
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| sauber gelötete Stifte |
hier ist noch einmal ein schöner Blick auf das System |
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ein kastenförmiges Gitter |
dieser Teller schließt das System nach unten ab. |
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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
4 V ~ |
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Heizstrom: |
1 A |
| Systemaufbau: | offenes System |
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Kappe: |
Anode |
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Anodenspannung: |
200 V |
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Anodenstrom: |
3 mA |
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Steuergittervorspannung: |
- 2 V |
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Schirmgitterspannung: |
100 V |
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Schirmgitterstrom: |
0,7 mA |
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Steilheit: |
2 mA/V |
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Durchgriff: |
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Sockel: |
Europa O 5 A oder O mit 5 Stiften |
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Gesamtlänge: |
150 mm |
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größter Kolben-Ø: |
50,8 mm |
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Gewicht: |
62 g |