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Nuvistoren sind etwa nur so groß wie Transistoren. Wer sie nicht kennt, kann sie für Transistoren halten. Ein solcher Nuvistor ist der 7586. Die Röhre ist eine Gemeinschaftsröhre. Das hier gezeigte Exemplar stammt von RCA. Verwendung fand die Röhre vorwiegend in Messgeräten. Für Rundfunkzwecke waren sie zwar geeignet, es soll in den USA auch Nuvistorbestückte Radios gegeben haben, jedoch dürfte der Preis eines Nuvistors verhindert haben, dass sich diese Röhren in Rundfunkempfängern durchsetzen konnten. Der Aufbau eines Nuvistors ist sehr gedrängt, das System ist konzentrisch aufgebaut. Der Kolben ist aus Edelstahl gefertigt. Derart kleine Röhren bedingen natürlich auch spezielle Sockel bzw. Fassungen. Die überaus größte Anzahl der auf der Welt produzierten Nuvistoren sind Trioden. Es gibt auch Tetroden, diese sind jedoch nicht so häufig. Die 7586 ist der wohl bekannteste und verbreitetste Nuvistor.

so sieht ein Nuvistor aus – fast wie ein Transistor
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der Sockel. Man nennt ihn Nuvistor- oder Twelfar (engl. twelve = zwölf)-Sockel, da speziell für diese Röhrengattung entwickelt wurde und für 12 Kontakte ausgelegt ist. |
ein geprägter Typenstempel |
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so werden Nuvistoren verpackt und geliefert. |
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Da die Röhre einen Stahlkolben besitzt und man daher das Innere nicht sehen kann, spare ich mir weitere Bilder

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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
6,3 V ~ |
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Heizstrom: |
135 mA |
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Systemaufbau: |
konzentrisch |
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Anodenspannung: |
75 V |
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Anodenstrom: |
10,5 mA |
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Steuergittervorspannung: |
- 55 V |
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Steilheit: |
11,5 mA/V |
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Verstärkungsfaktor: |
35 |
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Sockel: |
Twelfar B 12 E mit 5 Stiften |
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Gesamtlänge: |
20,24 mm |
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Kolben: |
MT 4 |
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Kolben-Ø: |
9,52 mm |
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Gewicht: |
1,9 g |