


Die K 1694 ist einmal von der AEG entwickelt worden und wurde nach dem Krieg im VEB Röhrenwerk „Anna Seghers“ Neuhaus am Rennweg weitergebaut. Die Röhre ist, jedenfalls in der hier gezeigten Version, für die Verwendung bei den „bewaffneten Organen“ der DDR, also Volkspolizei, Stasi, GST und NVA * als NF-Verstärkerröhre verwendet worden. Diese Röhre, von der ich mehrere fabrikneue und originalverpackte Exemplare besitze, scheint doch recht selten zu sein. Ich jedenfalls kaum Leute, die sonst noch solche Röhren besitzen.

hier am Sockel sieht man den Produktionszeitraum, 19. Woche 1959
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sauber gelötete Stifte |
* Volkspolizei = Deutsche Volkspolizei, Stasi = Staatssicherheitsdienst der DDR, GST = Gesellschaft für Sport und Technik, eine paramilitärische Organisation, NVA = Nationale Volksarmee der DDR
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Katode: |
indirekt geheizt |
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Heizspannung: |
4 V ~ |
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Heizstrom: |
1 A |
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Anodenspannung: |
200 V |
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Anodenstrom: |
6 mA |
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Steuergittervorspannung: |
- 3,5 V |
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Steilheit: |
2,6 mA/V |
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Durchgriff: |
3,3 % |
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Verstärkungsfaktor: |
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Sockel: |
Europa O 5 A oder O mit 5 Stiften |
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Gesamtlänge: |
127 mm |
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größter Kolben-Ø: |
45 mm |
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Gewicht: |
50 g |
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austauschbar mit: |
REN 904 |