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Normalerweise müssten Senderöhren auf der Verstärker- bzw. Gleichrichterröhrenseite erscheinen, denn sie sind nichts anderes. Doch da alleine ihre zum Teil enorme Größe ihnen eine Sonderstellung einräumt, soll es diese Seite auch geben. Es gibt bekanntlich ganz kleine Senderöhren, wie z.B. die CC a, die ja der E 88 CC bzw. ECC 88 in Systemaufbau und Größe entspricht, und sogar mit diesen beiden Röhren ohne weiteres austauschbar ist, oder die 955, eine Eichelröhre. Aber es gibt auch so genannte Großsenderöhren, die richtig gewaltige Dimensionen haben können. Diese Sonderstellung der Senderöhren sowohl in der Literatur, als auch bei Sammlern, rechtfertigt daher natürlich eine eigene Seite. Sollte einmal bei einer Röhre die Art der Kühlung nicht angegeben sein, so ist die Röhre immer strahlungsgekühlt. Normalerweise haben Röhren einen geschlossenen Systemaufbau, das heißt, das System wird von der oder den Anode(n) vollständig umschlossen. Besteht die Anode aber nur aus zwei einzelnen Blechen, die in irgendeiner Weise (z.B. durch Traversen) miteinander verbunden sind, dann spricht man von einem halboffenen System. Sind die einzeln stehenden Anodenbleche nicht miteinander verbunden, so haben wir ein offenes System vor uns. Halboffene und offene Systeme werden in der Datentabelle aufgeführt, sollte sich dort kein Hinweis auf den Systemaufbau finden, dann handelt es sich bei der Betreffenden Röhre immer um ein geschlossenes System.
Die Darstellung der Sockelbelegungen ist immer so gezeichnet, wie es dieRöhrenhersteller angeben, also von unten gegen den Sockel gesehen, wie die Abbildung zeigt:

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6 С 17 К-В (russ) |
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| letzte Aktualisierung: | Montag, 6. Februar 2012 |